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Tausende Zeitungen rattern über die Köpfe von Mitarbeitern und Besuchern. Die Schüler der Klasse 7a haben am 28.04.2018 das Druckwerk der Rheinischen Post besucht und staunten nicht schlecht. Dieser Besuch bildete den Abschluss des von der Rheinischen Post für Schulen organisierten Zeitungsprojekts.

Viele Fragen ergaben sich bei den Schülerinnen und Schülern recht schnell beim Anblick des riesigen Drucktraktes und der Maschinen. Von der zu Beginn noch 1500 kg schweren Papierrolle, dem Druck und jedem weiteren Schritt bis zur fertigen Zeitung konnten sie dabei folgen. In der Herstellung braucht eine einzelne Zeitung nur circa drei Minuten, was dann bei einer durchschnittlichen Auslieferungszahl von 300.000 Stück eine beachtliche Druckzeit darstellt. Deswegen müssen alle Artikel der nächsten Tageszeitung um spätestens 21:00 Uhr fertig sein. "Aber wie ist das zum Beispiel mit Fußballspielen, die erst spät abends enden?" fragte ein Schüler sofort. Dafür gibt es bestimmte Platzhalterartikel, die auch anhand von Beispielen gezeigt wurden. Diese nutzt man bei den ersten Druckexemplaren und später, wenn das Ergebnis des Fußballspiels feststeht, wird der Artikel dann bei den weiteren Zeitungen eingefügt. Der Ausflug ins Druckwerk war sehr interessant, da man viele neue Informationen zur Herstellung einer Zeitung erhalten hat. Viele der eigentlich selbstverständlichen Dinge, über die man gar nicht nachdenkt, wenn man eine Zeitung in der Hand hält, gehen auf viel Planung und Organisation sowie eine überdimensional große Druckerei zurück.

Verfasserin: Eva Lambertz, Klasse 7a

 

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