Berufsinformationsmesse im Forum

Berufsberatung am Nelly

 

Das Nelly-Sachs-Gymnasium bietet Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten, Berufe, Ausbildungswege und Studiengänge kennenzulernen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten im Unterricht, aber auch in außerunterrichtlichen Angeboten Einblicke in die Wirtschafts-, Arbeits- und Berufswelt.

Wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler das Nelly-Sachs-Gymnasium als mündige Bürgerinnen und Bürger verlassen, die am beruflichen wie sozialen und politischen Leben partizipieren.

Dazu gehört, dass sie am Ende ihrer Schulzeit eine individuell reflektierte Berufsperspektive entwickelt haben und sich dementsprechend für einen Bildungs- und Ausbildungsweg entscheiden können.

Dazu bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten, Berufe, Ausbildungswege und Studiengänge kennenzulernen. Sie erhalten im Fachunterricht, aber ebenso durch außerunterrichtliche Angebote externer Kooperationspartner Einblicke in die Wirtschafts-, Arbeits- und Berufswelt.

 

 

Grundsätze

Unsere Studien- und Berufsorientierung soll die Schülerinnen und Schüler beim Erkennen eigener Potenziale und Interessen unterstützen.

Unsere Studien- und Berufsorientierung ist curricularer Bestandteil aller Unterrichtsfächer.

Unsere Studien- und Berufsorientierung umfasst sowohl verbindliche Standardelemente („Kein Abschluss ohne Anschluss NRW“) als auch freiwillige Angebote.

Unsere Studienorientierung soll die beruflichen Handlungskompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler erweitern und versteht sich als Bestandteil individueller Förderung.

Um diese Vorgaben zu erreichen, werden jahrgangsspezifische Ziele und Inhalte formuliert, legt jede Fachschaft fachspezifische Kompetenzbereiche und Lerninhalte zur Berufsorientierung fest. Außerdem benennt die Schulleitung einen StuBO, der in enger Abstimmung mit dieser intern und extern als Ansprechpartner für die Berufsorientierung dient.

Ansprechpartner

Herr Weyerke, OStR

per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

persönlich: in den Pausen oder zu den Sprechzeiten

Leitfaden für den Praktikumsbericht

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Berufs- und Studienorientierung im Detail

 

KAoA-Initiative
Berufsfelderkundung
BOW
Weitere Elemente

Die Studien- und Berufsorientierung des „Nelly“ orientiert sich seit dem Schuljahr 2016/17 am Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA). Dies basiert auf dem Ausbildungskonsens NRW vom 10. Februar 2011.

Ziel von KAoA ist es, für alle Schüler/Innen der allgemeinbildenden Schulformen ein verbindliches, standardisiertes, flächendeckendes und geschlechtersensibles Angebot der Berufs- und Studienorientierung zu schaffen, um

eine nachhaltige Studien-und Berufsorientierung für alle Schüler/Innen zu verankern

den Übergang von der Schule in Beruf und Studium durch schlanke und klare Angebotsstrukturen zu systematisieren

Jugendlichen, die eine duale oder vollzeitschulische Berufsbildung anstreben, umfassend über Ausbildungen und Berufe zu informieren und zu beraten

Schüler/Innen, die einen höheren Schulabschluss anstreben, frühzeitig auch die Attraktivität der beruflichen Bildung aufzuzeigen

die Berufswahlkompetenz und Ausbildungsreife zu erhöhen durch eine stärkenorientierte Identifizierung der Potenziale

die Chancen einer dualen Berufsausbildung transparenter zu machen und die Attraktivität beruflicher Aus- und Weiterbildung weiter zu steigern

Ausbildungsangebote im direkten Anschluss an den Besuch der allgemeinbildenden Schule bzw. an Maßnahmen zur Herstellung der Ausbildungsreife bereitzustellen.

 

Übersicht der aktuellen Angebote bezüglich der Landesinitiative KAoA

StufeMaβnahmeBeschreibung
8,1Potenzialanalyse im Rahmen von KAoA (Kein Abschluss ohne Anschluss)Alle SuS nehmen mit dem Einverständnis ihrer Eltern an einer von einem externen Bildungsträger auβerhalb der Schule durchgeführten Potenzialanalyse teil, die in einem individuellen Beratungsgespräch (in der Schule) ausgewertet wird."
8,1Einführung des BerufswahlpassesAlle SuS erhalten den Berufswahlpass NRW als Portfolioinstrument, in dem sie alle Dokumente bezüglich Berufsorientierung bis zum Ende ihrer Schullaufbahn sammeln."
8,2BerufsfelderkundungstageAlle SuS nehmen an drei Berufsfelderkundungstagen teil.
8,2BeratungsgesprächeAlle SuS reflektieren im Rahmen eines individuellen Beratungsgespräches mit ihren Klassenlehrern die Potenzialanalyse und die Berufsfelderkundungstage."
9,2Informationsveranstaltung bezüglich BOWDie gesamte Jahrgangsstufe wird über den Ablauf der Berufsorientierungswochen in der Jahrgangsstufe EF informiert."
9,2Beratungsgespräche und AnschlussvereinbarungAlle SuS erarbeiten am Ende des zweiten Halbjahres gemeinsam mit den Klassenlehrern die Anschlussvereinbarung
EF.1BerufsorientierungswochenEs ist auf zwei Wochen angelegt. Alle SuS der Jahrgangsstufe absolvieren ein Betriebspraktikum in einem Berufsfeld/ Betrieb ihrer Wahl und erstellen im Anschluss einen ausführlich Bericht. Das Praktikum wird am Ende des ersten Halbjahres der Jahrgangsstufe EF durchgeführt. "
Q1.1Schritt für Schritt zum passenden StudiumDie Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 werden mit den Internetplattformen „Schritt für Schritt zum passenden Studium“ (Bundesagentur für Arbeit) und „Studienwahl.de“ vertraut gemacht. Bisher im Rahmen einer freiwilligen Veranstaltung."

 

Interessante Links zum Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA)

Offizielle Startseite: http://www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de/startseite.html
Basisinformationen: http://www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de/uebergang-schule-beruf-in-nrw/basisinformationen.html
Potenzialanalyse: http://www.berufsorientierung-nrw.de/standardelemente/potenzialanalyse/index.html
Berufsfelderkundungen: https://www.mais.nrw/berufsfelderkundung
Berufswahlpass: http://www.bwp-nrw.de/los-gehts/

 

Nach der absolvierten Potenzialanalyse wird Ihr Kind im zweiten Halbjahr an drei Tagen drei verschiedene Berufsfelder  im Rahmen der sogenannten Berufsfelderkundungen (einem weiteren Standardelement der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“) kennen lernen.
 
Dafür sucht es sich selbst drei verschiedene Berufe aus drei verschiedenen Berufsfeldern für drei verschiedene Tage. Empfehlenswert wären natürlich solche Berufsfelder, die zu den analysierten Potenzialen passen.
Grundsätzlich suchen sich die Schülerinnen und Schüler an den angegebenen Tagen jeweils selbstständig einen Platz in Betrieben oder Unternehmen. Hier kommen ausdrücklich auch Freunde oder Verwandte in Frage.
 
Die Schülerinnen und Schüler können im Rahmen des Boys-/ Girls- Days auch die offiziellen Angebote dieses mittlerweile etablierten und beliebten Berufsorientierungstages nutzen. Dafür gibt es jeweils eine Internetseite, auf der sich Ihr Kind für einen angebotenen Platz anmelden kann: www.boys-day.de oder www.girls-day.de.
 
Für die beiden anderen Termine innerhalb der Woche der Berufsfelderkundungen kann sich Ihr Kind auch in das Internet – Portal www.fachkräfte-für-morgen.de einloggen.
In diesem veröffentlichen Unternehmen des Rhein-Kreises Neuss Angebote für Berufsfelderkundungen. Über den sogenannten Buchungsassistenten kann jeder Schüler/jede Schülerin zwei Angebote für die beiden angegebenen Tage reservieren.
 
Dieses Verfahren wird den Schülerinnen und Schülern im Unterricht vorgestellt werden.

Einen wichtigen Bestandteil der Berufsorientierung bildet das Betriebspraktikum. Es bietet in besonderer Weise die Möglichkeit, einen Einblick in einen bestimmten Beruf zu erhalten.

Das Praktikum wird am Ende des ersten Halbjahres der Jahrgangsstufe EF durchgeführt. Es ist auf zwei Wochen angelegt.
 
Jede Schülerin und jeder Schüler sucht selbstständig einen Praktikumsplatz (für den ausgewählten Beruf sollte das Abitur notwendig sein) und nimmt selbstständig unter Einbeziehung des in Jahrgangsstufe 9 erlernten Wissens zum Bewerben Kontakt zum jeweiligen Betrieb auf.
 
Um einen geeigneten Praktikumsplatz zu finden, haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, die besuchten Praktikumsplätze der vergangenen Jahre einzusehen. Eine Zusammenstellung dieser kann in digitalisierter Form beim StuBO ausgeliehen werden.
 
Auch können Schülerinnen und Schüler bei Bedarf auf Angebote von Eltern zurückgreifen (siehe Projekt „Eltern stützen Schule“!). Ansprechpartner ist auch hier der StuBO.
 
Die Schule stellt in einem Schreiben an den Betrieb den Ablauf des Praktikums dar.
 
Begleitend zum Praktikum fertigen die Schülerinnen und Schüler einen detaillierten Praktikumsbericht an. Dieser soll einerseits die Auseinandersetzung mit den gemachten Erfahrungen vertiefen, andererseits eine Übung im schriftlichen Arbeiten darstellen und damit eine Vorbereitung auf die Facharbeit in der Q1. Der Bericht ist nach den Vorgaben der Schule (siehe Leitfaden zur Anfertigung des Praktikumsberichts im Anschluss an die BOW) zu gestalten und termingerecht abzugeben.
 
Jede Schülerin und jeder Schüler wird während des Praktikums von einem in der Jahrgangsstufe EF unterrichtenden Lehrer besucht, der auch den Praktikumsbericht korrigiert und mit dem jeweiligen Jugendlichen ein Feedback-Gespräch führt.
 
Wenn das Praktikum erfolgreich absolviert und ein den Anforderungen der Schule entsprechender Praktikumsbericht abgegeben wurde, erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Zertifikat. Die erfolgreiche Teilnahme wird außerdem auf dem Versetzungszeugnis in die Jahrgangsstufe Q1 vermerkt.

Allgemeine Informationen

 
Aushänge, Broschüren, Zeitschriften, Plakate am „Berufsorientierungsbrett“ (im Treppenhaus des Erdgeschosses) und ausliegende Broschüren, Zeitungen, Flyer im Zeitschriftenschrank (Verwaltungstrakt) geben Auskunft über z.B. Informationstage und Informationsveranstaltungen verschiedener Unternehmen, Tage der offenen Tür an Universitäten und Fachhochschulen, Veranstaltungen der Bundesagentur für Arbeit
 

Kontakt zu Hochschulen - Veranstaltungen werden angeboten

 
- Teilnahme an Tagen der offenen Tür und an anderen Informationsveranstaltungen in den Hochschulen
- Teilnahme am „Schülerstudium“ (z.B. der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
- Teilnahme am „Girls’/Boys’ Day“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Kooperation mit dem Multi-Technologie Unternehmen 3M

 
- Projekt „Unternehmen-Schule“: Einblicke in das Unternehmen in Labor und Werk; Berufsorientierung durch Experimente, Vorträge und Besichtigungen, Expertengespräche
- 3M-Berufsorientierungsbörse „Perspectives“: Schülerinnen und Schüler haben Gelegenheit, sich intensiv mit Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten sowie Berufsbildern im technisch-naturwissenschaftlichen und kaufmännischen Bereich auseinanderzusetzen.
- Unterstützung der Schule durch 3M bei den Berufsfelderkundungen in Jahrgangsstufe 8

Wirtschafts-, Arbeits- und Berufswelt im Unterricht und in außerunterrichtlichen Veranstaltungen z.B.

- Themen zur Wirtschafts-, Arbeits- und Berufswelt werden insbesondere in den Fächern Deutsch, Erdkunde, Politik/Sozialwissenschaften, Geschichte behandelt (Einzelheiten siehe schulinterne Lehrpläne der besagten Fächer).
- Bewerbungstraining für die Jahrgangsstufe 9 durch einen externen Anbieter
- Besuch im Berufsinformationszentrum in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit (Jahrgangsstufe EF)
- Informationsveranstaltung „Wege nach dem Abitur“ durch die Bundesagentur für Arbeit (Jahrgangsstufe Q1)
- Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler durch Teilnahme an Programmen wie: „Schülercampus“ der Goethe-Universität Frankfurt am Main („Wissenschaft entdecken! Universität erleben!“): Einblicke in den Universitätsalltag, wissenschaftliches Arbeiten, geisteswissenschaftliche wie naturwissenschaftliche Studienbereiche und akademische Berufsfelder. „JUGEND AKTIV e.V.“: Förderung  der Persönlichkeitsentwicklung, Studienwahlberatung, IQ-Testverfahren, persönliches Coaching

 

 

 

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